Erinnert sich noch jemand daran, als die spanischen Stauseen nur noch zu weniger als 10% gefüllt waren und spanische Priester zum Himmel beteten, es möge doch endlich mal wieder regnen? Nun, mit etwas trockenem Humor könnte man sagen, die Gebete wurden erhört. Außerhalb des Holozäns, das wir ja leider gerade verlassen dank zu viel fossil erzeugtem Wohlstand, ist es aber leider so, dass die Götter nicht so gut darin sind, alles richtig zu dosieren. Und so kommt es, dass die spanischen Stauseen nun überlaufen. #Spanien #Klimakrise
https://www.costanachrichten.com/service/wetter/schwere-ueberschwemmungen-in-andalusien-hochwasser-in-sevilla-ordoba-alaga-huelva-93634195.html
@StefanMuenz Die Österreicher*innen in Kärnten haben letzthin auch um Regen gebetet. Ich empfahl, das nicht ganz so enthusiastisch zu tun, bevor sie wieder schwimmen gehen.
Ich vermute mal, dass die jahrelang trockenen Böden kein großen Wassermengen aufnehmen und zu Grundwasser verarbeiten können und daher alles oberflächlich abfließt, bis es in einem stausee landet?
@Life_is Naja, die Stauseen sind eigentlich selbst eher höher gelegen, da deren Sinn ja ist, Wasser zu speichern und in trockenen Zeiten gezielt abzugeben, wobei es dann natürlich bergab fließen muss. Aber das mit den trockenen Böden, die so viel Regen auf einmal gar nicht aufnehmen, kann ich mir gut vorstellen, also dass das die Probleme dort aktuell verschärft.
Vielleicht sollten theologische WissenschaftlerInnen die göttliche Reaktionszeit und ihre Dosierung genauer erforschen? Konzil benötigt?